Elfmeter bringt Wolfsburg weiter – Freiburg ist raus

Der VfL Wolfsburg hat sich erwartungsgemäß im Viertelfinale des DFB-Pokals gegen den SC Freiburg durchgesetzt. Allerdings taten sich die Wölfe lange schwer, erst ein umstrittener Elfmeter brachte den gewünschten Erfolg.

Dieter Hecking sagte nach der Partie auf der Homepage des Vereins: „Es war das erwartet schwere Spiel für uns. Wir haben eine halbe Stunde gebraucht, um richtig ins Laufen zu kommen. Freiburg hat sehr diszipliniert und clever gespielt, erst gegen Ende der ersten Hälfte konnten wir den Druck etwas erhöhen. Im zweiten Durchgang waren wir dann da und haben uns viele klare Chancen herausgespielt. Daher ist es schade, dass lediglich ein Elfmeter diese Partie entschieden hat, denn wir hätten schon vorher eine unserer Chancen nutzen können.“ Auch Freiburg-Trainer Christian Streich haderte nach der Partie mit der Entscheidung des Schiedsrichters: „Es ist schade, dass die Partie auf diese Art entschieden wird, weil wir gut gespielt haben. Aber wir müssen mit diesen Entscheidungen leben und uns weiter voll auf den Klassenerhalt in der Bundesliga konzentrieren. Der VfL hat verdient gewonnen, aber dennoch fühlen wir uns ungerecht behandelt.“

Wolfsburg möchte nun eigenen Angaben nach auch den Titel holen, das ist den Wölfen bislang noch nicht gelungen. Allerdings sind im Halbfinale des DFB-Pokals wohl nur Kracher anzufinden, neben dem BVB scheinen auch der FC Bayern oder Bay 04 bzw. Gladbach zu warten.

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